2016 Rise of a found fount, PD#16227
Kunstprojekt für den Markus Roth-Platz im neu überbauten Hero-Areal «Im Lenz», Lenzburg/AG

Unbewusstes und Unsichtbares in seinen Werken erfahrbar zu machen ist wichtiger Teil des Oeuvres von Bob Gramsma, welchen er als «Raum ohne Architektur» bezeichnet. Auch von einer Quelle nimmt man immer nur das auf der Erdoberfläche austretende Wasser, nie aber den unterirdischen Quellraum wahr.

Gramsmas Werk war Siegerprojekt des von der Stadt Lenzburg initiierten Wettbewerbs zum Thema Wasser. Das von Losinger Marazzi sowie den Erben der Familie Roth (Dr. Markus Roth war einer der verdientesten Lenzburger Bürger des 20. Jahrhunderts) getragene Projekt ist der 54. Brunnen der Stadt Lenzburg und trägt durch seinen Entstehungsprozess das Lokalkolorit des Orts.

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2015 Curry und Paprika
Kunstprojekt für das Wohnquartier Sonnenhof, Regensdorf/ZH

Mit Curry und Paprika setzte der Künstler Christian Gonzenbach zwei Skulpturen mitten in das neu entstandene Quartier «Sonnenhof» in Regensdorf, die farblich und formal mit der weissen, bauhaus-inspirierten Architektur kontrastieren.
Der Werkstitel verweist auf die Essgewohnheiten der Bewohner im Quartier. Gonzenbach aber schlägt einen weiteren Bogen in die fernöstliche Welt der «Scholar- Rocks», wo spirituelle Felsen natürlichen Ursprungs in chinesischen Gärten und Parks zu finden sind. So verleiht er, immer mit einem Schuss Augenzwinkern verbunden, seinem Projekt neben dem profanen Bezug eine tiefere, philosophische Komponente.

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2014 Kleinskulpturen von Prof. Costas Varotsos/GR
Die Kleinskulpturen von Varotsos befassen sich mit ähnlichen Themen wie seine grossen Interventionen im urbanen und natürlichen Umfeld. So war beispielsweise der 1995 von Varotsos für die Biennale von Venedig erstellte monumentale Glashorizont (B 20 m, H 2 m), auf einem schwimmenden Floss in der Lagune, Vorbild für den im Prospekt abgebildeten Horizont. Preise auf Anfrage.
  • Totem H 70 cm, BxT 40x40 cm Glasdreiecke, Stahl lackiert
  • Totem H 200 cm, BxT 70x60 cm Glasdreiecke, Chromstahl
  • Spirale D 50 cm, D Basis 30 cm Glasdreiecke, Stahl lackiert
  • Horizont H 13 cm, BxT 80x20 cm Glasstreifen, Stahl lackiert
  • Begegnung H 190 cm, BxT 120x90 cm Glasdreiecke, Stahl verzinkt und lackiert

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2014 «Spuren – DNS Bolero - Spiel»
Künstlerische Intervention für die zwei Wohnhäuser «Collina»

Die künstlerischen Installationen von Baldwin/Guggisberg weisen den Weg von innen nach aussen. In der Garage empfangen erste Spuren und farblich gestaltete Wände die Bewohner: Rot für das eine und Blau für das andere Haus, Gelb als verbindende Couleur.

Diese Farbführung setzt sich im Eingangsbereich fort, wo sich je ein dreiarmiger Chandelier DNS-gleich über zwei Stockwerke nach unten schwingt: verspielt, sinnlich und vielfältig durch Kugeln unterschiedlicher Grösse, Anordnung und Oberfläche. Im Wasserbecken, zwischen den beiden Häusern schliesslich, findet das Werk seine Vollendung. 7 Stelen, organisch geschwungen, spielen mit den Reflexionen und Formen der umgebenden Natur, wogenden Gräsern und Büschen.

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2014 «Die Sprache spielt Zeit oder fabelhaft war der Apfelsaft»
Metallische Äpfel erzählen von damals

Kunstinstallationen aus in Aluminium gegossenen Apfelbergen, einzelnen Aluminiumäpfeln und Schildern mit Begriffen erinnern an die prosperierende Ova-Zeit von anno dazumal. Die Neuüberbauung in Affoltern am Albis mit Wohnen, Gewerbe, Hotel und Seniorenheim erhielt mit dem Kunstwerk von Yves Netzhammer eine poetische Erinnerung an die Historie des Ortes.

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2013 «ARC I-V» Kunstprojekt für das Wohnquartier Wilacker
Mit ARC I-V platzierte Beat Zoderer an den fünf Wegkreuzungen im Quartier je ein Tor

Mit der Wahl von Beat Zoderer zur Realisierung eines Kunstprojekts für das Quartier Wilacker wollte der Investor Mobimo das Quartier künstlerisch beleben und für die Bewohner eine zusätzliche emotionale Identifikation schaffen. Die Aneinanderreihung dieser fünf farbigen, jeweils anders geformten Tore ist Ausdruck von Energie und einer positiven Wellenbewegung durch das Quartier.

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2013 «Louis Chevrolet»
Das entstandene Werk «Louis Chevrolet» vermag auf den ersten Blick an eine klassische Büste zu erinnern, ist aber eine sehr zeitgemässe Auseinandersetzung, bei der der Betrachtete von innen nach aussen gekehrt und skulptural bearbeitet wurde.

Das Projekt «Louis Chevrolet» war Sieger aus einem geladenen Wettbewerb, der 2011 anlässlich der 100-Jahr-Feierlichkeiten, zur Gründung der Marke Chevrolet am 3. November 1911, lanciert wurde. Das Werk wurde La Chaux-de-Fonds, Geburtsstadt von Louis Chevrolet, als permanente Erinnerung an das Jubiläum und einen ihrer «berühmten Söhne» von General Motors überreicht.

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2012 «The No Problem Sculpture» Prospekt MOBIMO/RENAISSANCE
Das Werk besteht aus zwei inhaltlich und philosophisch miteinander verbundenen Interventionen: der The No Problem Sculpture in Zürich und dem Ziehbrunnen OMIBOM in Niger (Afrika)

«The No Problem Sculpture» ist ein Kunst-Engagement der Mobimo AG.

Das Werk ging als Siegerprojekt aus einem geladenen Wettbewerb hervor. Kunst prägt Orte und schafft Identität. Sie regt die soziokulturelle Auseinandersetzung innerhalb unserer Gesellschaft an.

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2012 «The No Problem Sculpture» Raumprägende Installation
The No Problem Sculpture ist ein archaisch anmutender Betonblock mit addierten Kantenlängen von 81 m, exakt der Höhe des Renaissance Zürich Tower Hotel entsprechend.

Das Siegerprojekt aus einem geladenen Wettbewerb wurde in einer zweiten Runde um den 81 m tiefen Ziehbrunnen OMIBOM im Dorf Foudou in Niger erweitert. Die Buchstaben OMIBOM bilden den Brunnenkranz und sind kontinenteverbindend ebenfalls auf dem Platz in Zürich in grossen Chromstahllettern installiert. No Problem, die philosophische Verbindung zweier Welten.

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2011 «Tension – Energy» - Kunst für zwei Kreisel
Tension-Energy ist ein Kunstwerk, das sich einfühlsam mit der Gemeinde Root, dem wirtschaftlichen, politischen und sozialen Umfeld im Rontal auseinandersetzt und einen neuen Meilenstein setzt. Die aufstrebende, gebogene Nadel symbolisiert die Dynamik der Unternehmen und Menschen im Tal, die ruhende Hemisphäre Tradition und gewachsene Strukturen.

Tension-Energy wurde einstimmig zum Siegerprojekt aus dem internationalen, geladenen Wettbewerb deklariert. Für Jury-Mitglied Elisabeth Dalucas weist das Projekt in sich hohe skulpturale Qualität aus und vermag dem umgebenden Raum Gestalt zu verleihen. Der Künstler sah schon am ersten Tag vor Ort die Idee vor sich. «Diesen ersten Zugang zu einem Ort zu realisieren, ist für die Arbeit am ehrlichsten und wahrhaftigsten». Die einzelnen Teile wurden vom Künstler und Projektteam gemeinsam mit ausgewählten Unternehmen entwickelt. Win-Win für alle Beteiligten aus Kunst und Wirtschaft.

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Aktualisiert: 18. Januar 2017