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In den Medien: Zeitungsberichte und Videos

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11.2018 — Kunst in Olten-Führer — Stadtanzeiger
Die Geschichten hinter den stillen Wegbegleitern
Auf fünf Spaziergängen durch Olten, auf denen insgesamt 83 Werke vorgestellt werden, erhalten Interessierte einen neuen Blick über die hiesige Kunst im öffentlichen Raum.
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10.2018 — Oltens Kunstwerke neu entdecken — Schweiz am Sonntag
Dank eines anonymen Spenders gibt es erstmals einen Kunstführer
Der neue kulturtouristische Führer «Kunst in Olten» umfasst 80 Seiten und soll die Kunstwerke wieder wahrnehmbarer machen: 83 Werke sind in 5 Spaziergängen erschlossen.
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06.2018 — «Where does the rainbow end?» — Handelszeitung
Für ihren neuen Hauptsitz in Aarau führte Swissgrid einen Wettbewerb durch.
Gewonnen hat ihn die Schweizer Künstlerin Katja Loher, die seit bald 15 Jahren in New York lebt. Sie wurde ausgewählt, das Gebäude von Schneider & Schneider Architekten mit ihrem Videokunst-Projekt «Where does the rainbow end?» zu elektrisieren. Der philosophische Inhalt ist zugleich Stimulus und Gegenwelt zur wissenschaftlichen Welt von Swissgrid.
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04.2018 — «Vom Himmel aus sichtbar» — Thurgauer Zeitung
Eine schlichte Platzgestaltung mit grosser Ausstrahlung
Die Verbindung zwischen dem Migros-Neubau und dem Amriville wird an die Vergangenheit der einstigen Textilhochburg erinnern. Granit aus der Schweiz wird zum überdimensionalen Stoffmuster.
Für den kunstaffinen Unternehmer Hermann Hess war klar: Wenn der Platz vor seinem Einkaufszentrum Amriville neu gestaltet wird, soll das unter Einbezug von Kultur sein. Fünf Künstler haben die Chance bekommen, im Rahmen eines Wettbewerbs Vorschläge zu machen. Die Jury überzeugt hat schliesslich Daniel Schlaepfer aus dem Kanton Waadt.
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03.2018 — «Kunst und Bau wertet Immobilien-Investitionen auf» — NZZ
Wettbewerb und Projektmanagement von «Curry und Paprika» realisierte Friederike Schmid als Mandat von Mobimo.
Um Wohn- und Lebensraum aufzuwerten und Mieter langfristig zu halten, investieren Immobilienentwickler vermehrt in Kunst und Bau.
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11.2016 — «Bob Gramsma» — Kunstbulletin
Ein bisschen erinnert sie an Morla, die Brunnenskulptur des Zürcher Künstlers Bob Gramsma im neuen Lenzburger Quartier «Im Lenz»
Morla, das ist die uralte, weise Riesenschildkröte aus Michael Endes ‹Die unendliche Geschichte›, der vermeintliche Felsbrocken, der plötzlich lebendig wird.
Inmitten der Neubauten ist die imposante Skulptur eine Art «Anhaltspunkt». Sie ermöglicht eine persönliche, physische Auseinandersetzung in einer distanziert dominanten Umgebung.
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11.2016 — «Ein Findling für die Kunst» — Die Baustellen
Der Markus Roth-Platz und ein gefundener Quellraum als Brunnen identifizieren das neue Stadtquartier «Im Lenz» nahe Bahnhof und Altstadt von Lenzburg
Entstanden ist das Werk aus der Idee des Wettbewerbsgewinners, die Negativform einer von ihm imaginierten Quelle, mit Beton in lokalen Naturboden zu spritzen, über die heute das Wasser rinnt.
Am 24. August 2016 fand im Zentrum des neuen Stadtquartiers «Im Lenz» eine besondere Einweihung statt.
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11.2016 — «Kunst managen» — active life
Wenn man durch Städte und neue Quartiere flaniert, stösst man immer mal wieder auf Kunst und Bau
Darüber, wie die Werke dahin kommen, macht man sich kaum Gedanken.
Friederike Schmid ist Projektmanagerin und Kuratorin und verbindet Kunst mit Gesellschaft und Wirtschaft. Sie begleitet Prozesse von der Idee über die Finanzierung und Produktion von Kunstwerken bis zur Kommunikation.
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10.2016 — «äpfel im Kubik im Affoltemer OVA-Areal» — Affolter Anzeiger
Einweihung der erweiterten Kunstinstallation von Yves Netzhammer
Die letzte Bauetappe im OVA-Areal in Affoltern ist beendet. Investor Hermann Hess setzt mit der neuen Kunstinstallation und der Pflanzung von 15 Apfelbäumen einen krönenden Schlusspunkt zum Projekt, von dem er überzeugt ist. Die gesamte Bauphase sei geprägt gewesen von einer hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligten.
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09.2016 — «Kreiselschmuck – Visitenkarte der Gemeinden» — Coopzeitung
Von Kitsch bis Kunst Verkehrskreisel sind markante Punkte im Strassenbild. Auffallend ist vor allem die dekorative Gestaltung.
Kreisel markieren häufig den Dorfeingang. Wohl deshalb haben viele Gemeinden die «Rondelle» als Ort der Kommunikation entdeckt. Sie nutzen diese, um mit gestalterischen Massnahmen eine Botschaft zu transportieren. Mal widerspiegelt ein Kreisel die Geschichte oder Tradition einer Ortschaft, mal den innovativen Geist und die im Leitbild verankerte Vision oder er schafft Bezug zu den Einwohnern oder zur Umgebung.
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08.2016 — «Aus Wasser wird Moos» — Aargauer Zeitung
Im Quartier «Im Lenz» wurde der Markus-Roth-Platz mit Brunnen eingeweiht.
Bob Gramsma erklärte den Anwesenden, wie das Kunstwerk entstand. «Ich fragte mich: Welchen Raum hat eine Quelle?» Gramsma hat im Traitafina-Areal einen fiktiven Quellenraum gegraben und mit Beton gefüllt. Als die Form aus dem Loch gehoben wurde, hatte der Beton die Steine aus dem Erdreich angenommen. «Es ist ein Abdruck aus dem Boden von Lenzburg.» Aufgrund seiner natürlichen Beschaffenheit werde sich der Brunnen im Laufe der Zeit verändern. Wie genau, das wisse er auch nicht. «Vielleicht wächst etwas darauf.»
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04.2016 — «Tatort Kunst: Was Menschen bewegt» — Buch «K-Faktor»
Mit ihrem Gastkapitel demonstriert Autorin Friederike Schmid den Mehrwert von Kunst für Unternehmen, Menschen und Orte.
Erfolgsfaktoren:
  • Qualität der Kunst (ortsadäquat und künstlerische Freiheit)
  • Kunstprojekte oben in der Hierarchie ansiedeln
  • Stakeholder in Kunstprozess einbeziehen
  • Projektleitung vernetzt Wirtschafts- und Kunstwelt

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08.2015 — «Wo alles rundläuft» — Schweizer Familie
Sie sorgen für Sicherheit und flüssigen Verkehr auf unseren Strassen: Kreisel sind praktisch.
Sie gehören zum zeitgenössischen Verkehr wie Navigationsgeräte und Autobahnen: Verkehrskreisel. Mehr als 2000 sind in der Schweiz über das Land verteilt.
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04.2015 — «Figur aus Stahl ziert Kreisel» — Oltner Tagblatt
Von anonymem Spender finanzierter Kreiselschmuck
Geformt wurde die Skulptur vom St. Galler Künstler Hans Thomann mit 1632 Kastanienbaumblättern aus 4 Millimeter starkem Stahlblech. Die vom Dorfnamen und vom Ortswappen abgeleiteten Blätter der Figur symbolisieren die Bevölkerung als Gemeinschaft.
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12.2014 — «Mit der Stadtmauer» — RAUM UND WOHNEN
Eine moderne Häuserzeile mit ihren Zinnen setzt die historischen Stadtmauerreste fort
Im Herzen der alten Kyburgerstadt Lenzburg wohnt eine Kunstmanagerin im Einklang mit der Stadtmauer: Anstelle einer abgerissenen Häuserzeile entstanden zeitgemässe Reihenhäuser in historischem Ambiente.
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10.2014 — «Farbakzente in Glas» — die baustellen
Das Künstlerpaar Baldwin/Guggisberg platzierte diskrete Kunst-Interventionen in den beiden Wohnhäusern «Collina» in Zürich Witikon
An drei Orten werden die Bewohner im Stockwerkeigentum und ihre Besucher von Kunst empfangen: Erste Spuren zeigen sich in der Garage, Glas-Chandeliers schwingen sich im Eingangsbereich über zwei Stockwerke nach unten und Glasstelen runden das Werk im Garten ab.
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08.2014 — «Apfelgeschichten» — die baustellen
Metallische Äpfel erzählen von damals
Kunstinstallationen aus in Aluminium gegossenen Apfelbergen, einzelnen Aluminiumäpfeln und Schildern mit Begriffen erinnern an die prosperierende Ova-Zeit von anno dazumal. Die Neuüberbauung in Affoltern am Albis mit Wohnen, Gewerbe, Hotel und Seniorenheim erhielt mit dem Kunstwerk von Yves Netzhammer eine poetische Erinnerung an die Historie des Ortes.
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05.2014 — «Kunstobjekt auf eh. OVA-Areal eingeweiht» — Affolter Anzeiger
Der Bezirkshauptort und seine silberfarbenen Äpfel
Auf dem Areal der neu erstellten Senevita Obstgarten wurde die Installation «Die Sprache spielt Zeit oder Fabelhaft war der Apfelsaft» des in Affoltern geborenen Künstlers Yves Netzhammer eingeweiht.
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05.2014 — «Artikel in Zusammenarbeit mit der bfu» — bfu
Ausgestaltung von Mittelinseln in Kreiseln
Kreisel sind oft markante Punkte im Strassenbild des öffentlichen Raums. Diese bfu-Kurzinfo gibt einen Überblick über die verkehrstechnischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen an die Gestaltungselemente auf Mittelinseln in Kreiseln.
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03.2014 — «Chevrolet, miroir de métal» — bâtir
Chevrolet, miroir de métal
Si la Chaux-de-Fonds a vu naître de grands hommes, on sait moins, que Louis Chevrolet y est né, le 25 décembre 1878. Une rue y porte son nom, et désormais, son buste orne un parc public.
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01.2014 — «Le tout et son contraire» — Kunstbulletin
Christian Gonzenbach — Le tout et son contraire
Christian Gonzenbach joue à construire, déconstruire et reconstruire un rapport au corps humain et animal, au temps et à l’espace perceptuel par le biais de sculptures ou d’objets qui racontent leurs contradictions. Les gestes artistiques sont simples mais le résultat, étonnant.
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08.2013 — «Tore öffnen, verbinden, grüssen» — die baustellen
Fünf Tore inmitten des Adliswiler Quartiers Wilacker verbinden mit der Umgebung und führen weiter in den oberhalb gelegenen Wald. Jede Fläche und Kante des Tors ist eigenwillig gefärbt – das ist die künstlerische Umsetzung in diesem kleinen Wohnparadies, zur Öffnung, zur Verbindung, zur Begegnung.
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05.2013 — «Kreiselnd im Aargau unterwegs» — Leben im Aargau
(K)REISE DURCH DEN AARGAU
Wer im Aargau unterwegs ist, bekommt viele Kreisel zu sehen. Diese halten den Verkehr flüssig und sind zuweilen auch attraktive Blickfänge. Für die Gestaltung der Kreiselkunst sind im Aargau die Gemeinden zuständig, welche hier ihre eigenen Ideen oder die mehrheitsfähigen Einfälle der Gestalter verwirklichen.
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05.2012 — «Monolithisches Pendant» — die baustellen
Der Künstler Not Vital wohnt und arbeitet in New York, in Niger, Afrika, und in Lucca, Italien – und fühlt sich im Engadin zu Hause. Sein Kunstwerk vor dem Mobimo Tower in Zürich schafft Identität durch eine sinnvolle Begegnung der Kontinente.
Der Künstler entwarf einen asymmetrischen Betonquader, etwa 9 Meter lang, 6 Meter breit, 5 Meter hoch.
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08.2011 — «Täglich ein Meer von Briefen» — die baustellen
In Härkingen kommt täglich die schweizerische Briefpost zusammen, um im ganzen Land wieder verteilt zu werden.
Der unscheinbare Neubau inspirierte den Künstler, die Briefe als unzählige Wassertropfen darzustellen, die zusammen ein Meer bilden.
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05.2011 — «Verkehrsspannung» — die baustellen
Ein Kreisel für den Kreisel – was liegt denn näher?
Das jüngste Verkehrskreisel-Kunstwerk nordöstlich der Stadt Luzern nimmt genau dieses Thema auf und spannt den Kreisel gleich über zwei Verkehrskreisel.
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05.2011 — «Ausdrucksstarkes und imposantes Werk» — NLZ
Nun steht das Kreisel-Wahrzeichen im Rontal – und regt zum Nachdenken an, wie sich gestern an der offiziellen Einweihung zeigte.
Grosser Bahnhof beim D4 Business Center in Root: Rund 200 Gäste waren gestern dabei, als das sich über zwei Kreisel erstreckende Kunstwerk «Tension – Energy» (Spannung – Energie) eingeweiht und an die Gemeinde übergeben wurde.
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05.2011 – «Auf die Spitze getrieben» – baublatt
Das bedeutendste verkehrsraumprägende Kunstwerk der Schweiz ist vollendet.
Zwei Objekte auf benachbarten Kreiseln werden über ein 140 Meter langes Stahlseil miteinander verbunden. Der Entwurf stammt vom griechischen Künstler Costas Varotsos und bildet den Auftakt zur Region «Future Valley Lucerne».
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04.2011 – «Der Betonblock, der kein Problem sein will» – Tages-Anzeiger
Der Künstler Not Vital erinnert mit einer Skulptur auf dem Vorplatz des Mobimo Tower an den Gegensatz zwischen Erster und Dritter Welt.
«Schweizer wissen nicht, was Probleme sind. Wenn man eine zehnköpfige Familie mit einer Handvoll Reis ernähren muss, dann hat man wirklich ein Problem.» Diese Sätze eines Freundes aus Niger hatte der Künstler in den Ohren, als er ....
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04.2011 – «Monolith mit Hintersinn» – IMMOBILIEN BUSINESS
Wie vom Himmel gefallen: Ein Monolith bei Mobimo mit 81 Metern Kantenlänge. Ein Kunstwerk zum Anfassen, das Zeichen setzt.
Der Bündner Künstler Vital wird einen Kubus zu Füssen des Mobimo Towers platzieren: Die Kantenlänge des Kunstwerks soll exakt 81 Meter betragen, das entspricht der Höhe des besagten Hochhauses in Zürich-West.
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03.2011 – «Die Kunst der Verneinung» – NZZ
Not Vitals Objekt für Zürich-West
Der Bündner Not Vital steuert für den Aussenbereich des Mobimo-Towers in Zürich-West ein privat finanziertes Kunstwerk bei. Es ist ein mächtiger Spritzbeton-Klotz, nach Vitals Worten «ein Meteorit, der auf Zürich fällt». Die Summe der Kantenlängen von 81 Metern entspricht exakt der Höhe des Gebäudes, das es zu adeln gilt.
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09.2010 – «Das Kunstwerk, um das sich alles dreht» – fokus
Der Kreisel, eine elegante Lösung für Verkehrsknoten, hat sich in der Schweiz eher spät durchgesetzt.
Effizient und unfallarm sind Kreisel aus der Verkehrslandschaft nicht mehr wegzudenken. Manche von ihnen ragen, gekonnt gestaltet, aus dem Meer der Zweckmässigkeit empor.
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→ article de journal
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02.2010 – «Vom Komplexen zum Einfachen» – MZ
Die Verkehrsraumgestaltung Windisch liegt vor: drei Kugeln auf drei Kreiseln
Dem Kreis(-el) in der Fläche entspricht die Kugel im Raum. – Doch hinter dem künstlerischen Konzept steckt sehr viel mehr.
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09.2009 – «Härkingen liegt am Meer» – Berner Rundschau
Beim Briefzentrum in Härkingen steht neu ein Werk von Reto Emch. Härkingen liegt am «Briefmeer».
Sechs Hauptelemente weist das Kunstwerk «Härkingen liegt am Meer» des Solothurner Künstlers Reto Emch auf. Der Eingang des Briefzentrums Härkingen ist optisch dominiert von «Cumulus»: 30 feuerverzinkte Metallkandelaber und ebenso viele Metalleimer sowie 350 Meter Spiral- und Gewebeschlauch.
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08.2009 – «Tension – Energy» – Neue Luzerner Zeitung
«tension – energy» heisst das Siegerprojekt des internationalen Kreiselkunst-Wettbewerbs im Rontal. 
Der Grieche Costas Varotsos überzeugte die Jury mit seiner einzigartigen, dynamischen Verbindung der beiden Kreisel K17 und D4.
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03.2009 – «Härkingen liegt am Meer» – Solothurner Zeitung
Das neue Briefzentrum im Gäu ist eingeweiht. Was noch fehlt, ist die künstlerische Ausgestaltung.
Das Meer, das Wasser als elementare Materie zwischen stetem Fliessen und dem Moment des Kontemplativen war schon immer das Thema von Reto Emch. Ob nun gemalt oder als Installation, das Wasser bestimmt die künstlerische Sprache des 1961 geborenen Solothurners
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02.2009 – «Smozz e Papga» – La Rivista Locarnese
Ivano Faccinetti di Arcegno e Gianni Realini sono i vincitori del Concorso per la decorazione artistica del grande centro di smistamento della Posta Rema di Eclépens nel canton Vaud.
Gli artisti dovranno così realizzare la grande scultura esterna – in alluminio dipinto – intitolata «Smozz» negli spazi adiacenti l`immobile e la pavimentazione artistica «Papga» – in resina acrilica – nell`entrata del grande complesso postale vodese.
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12.2008 «Kunst muss in den Herzen ankommen» – Rheintaler
«Kunst muss in den Herzen ankommen»
Sie begleitete mit ihrem Unternehmen «Communication by Art» ein paar Aufsehen erregende Kreisel-Gestaltungen. In den Rheintaler Kreisel-Gestaltungen könne man die Seele des Volkes erahnen, sagt sie.
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04.2008 – «Siegerprojekt tension – energy» – d4center.ch
«tension – energy» – Siegerprojekt des internationalen Kreiselkunst-Wettbewerbs im Rontal.
Der Grieche Costas Varotsos überzeugte die Jury mit seiner einzigartigen, dynamischen Verbindung zweier Kreisel. Mit "tension - energy" entsteht in Root die erste Landmark der Region. Sie soll im Gedächtnis der Vorbeifahrenden haften bleiben und das Future Valley Lucerne bekannt machen.
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11.2007 – «Kunst verleiht Sinn und Identität» – Aargauer Zeitung
Porträt: Friederike Schmid aus Wohlen realisiert Kunstprojekte im öffentlichen Raum
«Ein Kreisel muss funktional sein», sagt Friederike Schmid aus Wohlen. «Aber das heisst nicht, dass er nicht auch schön sein und bei den Betrachtenden Freude auslösen darf.»
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07.2007 – «Schöne Fahrt im Kreisel» – Coopzeitung
Wie eine grosse Welle schwingt sich die Plastik aus Stahl und Glas über die Strasse.
Sie steht in Steffisburg BE bei Thun und trägt den sinnigen Namen «Die Brücke». Die Skulptur ist das Resultat eines von der Betriebswirtschafterin und Kunstmanagerin Friederike Schmid betreuten internationalen Wettbewerbs.
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11.2006 – «Die Brücke» – Berner Landbote
Steffisburg verfügt als erste Schweizer Gemeinde über eine strassenüberquerende Kreiselinstallation.
Zu übersehen ist es nicht, das neue Kunstwerk von Costas Varotsos. Bereits vom Autobahnzubringer aus ist der acht Meter in die Höhe ragende Stahlträger zu sehen, welcher zusammen mit Glasstreifen und einer eindrücklichen Beleuchtung die Installation «die Brücke» bildet.
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07.2006 – «Zeige mir deinen Kreisel» – baublatt
«Zeige mir deinen Kreisel und ich sage dir, wer du bist»
Gestaltung von Strassenkreiseln: Friederike Schmid realisiert Projekte aller Art für Kunst und Bau – mit dem Spezialgebiet Kreiselkunst.
«baublatt»: Ihre Firma befasst sich mit der Vermittlung von zeitgenössischer Kunst. Wie kamen Sie dazu?
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03.2006 – «Frauen denken langfristiger» – Der Bund
«Frauen denken langfristiger» – Warum Männer über bessere berufliche Netzwerke verfügen und wie Frauen ihren Rückstand aufholen wollen.
Die Berner Sektion der Business & Professional Women (BPW) feiert im Herbst den 60. Geburtstag. Ein Gespräch mit der abgetretenen und der neuen Präsidentin über Wahlfreiheit in der Lebensgestaltung.
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07.2005 – «In another world» – Swiss News
The magical Bruno Weber Sculpture Park
Thanks to Bruno Weber, you can lose yourself in another world without having to leave the country. A Swiss artist, Weber is nearing completion of his life's work, the magical Bruno Weber Sculpture Park. Swiss News takes a step inside the surreal.
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02.2005 – «Visionär vollendet sein Lebenswerk» – Neues Glas
Gesamtkunstwerk
Beton, Glas, Kunststoff – sind Werkstoffe, mit denen der Künstler Bruno Weber seit über 40 Jahren sein Gesamtkunstwerk, den Bruno-Weber-Skulpturenpark, modelliert. Die Wurzeln des Künstlers und Begründers des phantastischen Realismus in der Schweiz liegen in der Malerei; bis Mitte der 70er-Jahre entstanden Ölbilder von musealem Wert.
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01.2005 – «Begegnung mitten im Kreisel» – Wohler Anzeiger
Begegnung mitten im Kreisel
Mit dem Street Trend Award wurde der schönste und sicherste Kreisel der Schweiz prämiert. Die Auszeichnung ging an den Kreisel «Begegnung» in Bützberg BE. Siegerin ist auch die Wohlerin Friederike Schmid. Als Projektleiterin realisierte sie  zusammen mit dem griechischen Künstler Costas Varotsos das Bauwerk.
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03.2003 – «Kunst leistet wertvolle Dienste» – Der Bund
Weshalb Kunst bei Veränderungsprozessen und Werbekampagnen wertvolle Dienste leisten kann
Banken wissen es schon länger, nun haben es auch Autohäuser, Unternehmensberater und der Metzgerverband entdeckt: Mit Hilfe von Kunstwerken lassen sich Produkte und Wertevorstellungen leichter verkaufen.
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01.2000 – «The energy of a space» – This Side Up
Costas Varotsos – The energy of a space
Costas Varotsos studied Fine Arts and architecture in Italy – he has studios in Greece and Italy today. He has successfully exhibited in galleries around the world for over twenty years. His installations and sculptures are spread all over the continents. 1999 he was appointed professor for Fine Arts at the University for Architecture, Thessaloniki, Greece.
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04.1999 – «Costas Varotsos» – Neues Glas
Costas Varotsos – Kunst im räumlichen und sozialen Umfeld
Für den 1955 in Athen geborenen Costas war schon früh klar, dass er eine Laufbahn in Richtung Malerei einschlagen würde. Als Junger bewies er dort bereits sein Talent – und nach Überzeugung der Eltern – widmete er sich nach Abschluss seiner Schule dem Studium der "Belli Arti" in Rom.
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ARTE: «Kunst? Für Beifahrer»
Dokumentation zu Kunst in Kreiseln
Udo Vieth, D

Die erste Begegnung verläuft immer flüchtig: Es muss schnell gehen, bremsen, runterschalten und eine Entscheidung treffen: «Erste rechts? Oder zweite? Moment mal, was ist das denn?»

Kreisverkehre erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit, sind sie doch sicherer, günstiger und wartungsärmer als Ampelkreuzungen. Im Schweizer Kanton Aargau treffen wir die Kunst-Kuratorin Friederike Schmid, die eine Verkehrskreisel-Typologie entworfen hat.

Kurzweilig und humorvoll führt «Kunst? Für Beifahrer» in eine Welt, die täglich vor uns liegt, die wir aber bislang kaum kennen.

Inhaltsverzeichnis
2-14’ Nord-Frankreich, 40 Kreisel von Jean Luc Plé.
14-25’ Schweiz
15’ Amriswil/TG
19’ Tägerig/AG, Gebr. Hufschmid
20’ Widen/AG, Bruno Weber
21’ Kestenholz/SO, Hans Thomann
23.30’ Bützberg/BE, Costas Varotsos
25-35’ Lanzarote – ganze Insel mit Windspiel-Kreiseln von César Manrique
Unterwasser-Kunstpark/Kreisel von Jason Cairs Taylor
39-51’ Griechenland – Costas Varotsos - mit Seitenblicken auf zwei Schweizer Kreisel
42’ Steffisburg/BE, Costas Varotsos
43.30’ Root/LU, Costas Varotsos

 

Realisation: 2019

© arte.tv | ZDF 2018

Aarau/AG: «CALIX»
Kelch und «surrealistischer» Brunnen
Kris Martin, B
CALIX ist ein Brunnen in Kelchform, der durch seine Cortenstahl-Aussenhaut an die industrielle Vergangenheit des Aeschbachquartier in Aarau anknüpft.

Realisation: 2019

© arttv.ch | madframe productions

Aarau/AG: «Where does the rainbow end?»
Kunst und Architektur-Projekt für den neuen Hauptsitz der Swissgrid AG
Katja Loher, CH/USA
Der künstlerische Regenbogen, der mit Videolinien und Video-Bubbles symbolisch den Hauptsitz der Schweizer übertragungsnetzbetreiberin durchzieht, wurde vom Grid, dem Stromnetz, inspiriert.

Realisation: 2018

© Katja Loher

Eclépens/VD: «Smozz e Papga»
Kunstprojekt, zweiteilige Installation, aussen und innen
Ivano Facchinetti, CH
Smozz e Papga ist eine künstlerische Intervention, die einen emotionalen Kontrapunkt zur klar strukturierten Industriearchitektur des Postverteilerzentrums Eclépens setzt.

Realisation: 2009

© Ivano Facchinetti

La Chaux-de-Fonds/NE: «Chevrolet Centennial Art Project»
Spiegelglanzpolierte Chromstahlskulptur
Christian Gonzenbach, CH
Das Werk wurde La Chaux-de-Fonds, Geburtsstadt von Louis Chevrolet, als permanente Erinnerung an das Jubiläum und einen ihrer «berühmten Söhne» von General Motors überreicht.

Realisation: 2013

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© Télé-Vidéo Productions SA

Lenzburg/AG: «rise of a found fount, PD#16227»
Kunstwerk auf dem Markus Roth-Platz im neu überbauten Hero-Areal «Im Lenz»
Bob Gramsma, CH/NL
Gramsmas Werk war Siegerprojekt des von der Stadt Lenzburg initierten Wettbewerbs zum Thema Wasser.

Realisation: 2016

© Raoul Meier / QuartierTV.com

Root/LU: «Tension-Energy»
Das erste zwei Kreisel verbindende Kunstwerk
Costas Varotsos, GR
Eine 25 m hohe Stahlnadel ist mit einer 5 m grossen Hemisphäre über ein High-Tech Seil verbunden.

Realisation: 2011

© Costas Varotsos

Zürich/ZH: «The No Problem Sculpture»
Raumprägende künstlerische Installation in Zürich City-West
Not Vital, CH
The No Problem Sculpture ist ein archaisch anmutender Betonblock mit addierten Kantenlängen von 81 m, exakt der Höhe des Renaissance Zürich Tower Hotel entsprechend.

Realisation: 2013

© TeleTop

Aktualisiert: Impressum